Am 5.12.2009 sind der Gesangverein
Wallau und die Wiesbadener Taunusmusikanten das
ChOrchester, das in der
Wallauer Kirche ein Konzert der Sonderklasse bieten möchte.
Neben dem großen gemischten Chor des Gesangvereines und dem Hauptorchester der Wiesbadeneer Taunusmusikanten treten auch der Projektchor des Gesangvereines und das gemeinsame
Lernorchester der Taunusmusikanten und der
Wallauer Ländchesmusikanten auf.
Wenn das mal nicht viel-versprechend ist...?
Wer sich zum Einlass ab 18.30 Uhr in die Wallauer Kirche wagt, erlebt ab 19 Uhr rund 100 Aktive aus den Vereinen, die ihr gesamtes Können unter Beweis stellen.
Die Formationen:
Der
Projektchor des Gesangvereines, der sich seit August regelmässig trifft, um anspruchsvolle Gospel und moderne Arrangements einzustudieren. Leitung Burkhard Keiper
Das
Lernorchester, das Anfängern an den Instrumenten erste Erfahrungen der Orchesterarbeit vermittelt.
Leitung Maren Pauler
Die
Wiesbadener Taunusmusikanten, die sich mit ihrem abwechslungsreichen Repertoire schon jetzt auf den Auftritt freuen.
Leitung Karsten Schindler
Der
Gesangverein Wallau, ein rund 40 Mann (und Frau) starker Chor unter der Leitung von Burhard Keiper.
Hier ist für jeden etwas dabei.
Egal ob Chor oder Orchester-Fan, ob eher an klassischer oder moderner Musik interessiert, ob klein ob groß... ja noch nicht mal
Wallauer muss man sein!

Eintritt kostet es keinen, jedoch würden wir Niemandem weh tun, der die Jugendarbeit, die hier eindrucksvoll vorgestellt wird, durch eine Spende unterstützen wollen würde!
Was gibt es jetzt noch zu sagen, ausser:
Kommen, Hören, Genießen!!!
Eines schönen Tages, nennen wir ihn Samstag den 21.11.2009, schickten sich zwei muntere Musiker an, die frohe botschaft des "ChOrchesters" in die umliegende Region zu tragen.
Stefan und
Steffen wurden dabei tatkräftig von
Nora,
dem "vereinseigenen" und einzigen offiziellen Groupie der Taunusmusikanten, unterstützt.
Der Leim ist angerührt...
... der Tapezier-Tisch ist aufgebaut und die Plakate liegen bereit....
...
Nora ist auch bestens verpackt und gegen Klebespritzer gesichert....
... dann kann es auch mit der Kleberei losgehen. 100 Plakate warteten darauf, welches von ihnen das Glück erfahren durfte ausgewählt zu werden,
um in
Wallau oder gar Wiesbaden auf das Großereignis des Jahres hinzuweisen..
... und
Steffen gaben an diesem Tage wirklich alles, was das Handgelenk hergab!
Irgendwann waren dann endlich alle Plakatständer beklebt...
... da durfte man sich dann auch mal nach der Arbeit eine Pause gönnen!
Zeitungsbericht:
ChOrchester – Musik verbindet
Am vergangenen Samstag, den 5. Dezember, präsentierten die Wiesbadener Taunusmusikanten und der Gesangverein Wallau mit „ChOrchester“ ein musikalisches Erlebnis der ganz besonderen Art.
Bereits kurz nach Einlass waren alle Sitzplätze in der evangelischen Kirche in
Wallau besetzt. Pünktlich um 19 Uhr marschierte der vor
wenigen Monaten vom Gesangverein Wallau ins Leben gerufene Projektchor (unter der Leitung von Burkhard Keiper) zu den Klängen von „
Rock my Soul“
ein. Dabei wurden sie von den Taunusmusikanten von ihren
Instrumenten tatkräftig unterstützt.
Damit war bereits zu Beginn des Konzerts klar: Heute wird alles ein bisschen anders als bei einem gewöhnlichen Konzert.
Nach der Einleitung durch den Projektchor, der mit dem Everly Brothers-Klassiker „All I have to do is dream“, dem romantischen „Only you“ und mit dem Gospel
„Deep in my soul“ das Publikum zum Mitwippen brachte, leitete der Moderator des Abends,
Steffen Schindler, gekonnt zum nächsten
Programmpunkt über.
Das
Lernorchester der Wiesbadener Taunusmusikanten und des
Musikzug Wallau unter der Leitung von
Maren Pauler
zeigte, dass auch Instrumental-Anfänger
mit viel Fleiß und noch mehr Spaß an der Musik in wenigen Monaten zu einem richtigen Orchester zusammenwachsen können. Unter großem Applaus präsentierten sie ein Medley
der britischen Rockgruppe „Queen“, gefolgt von einer swingenden Neuinterpretation des Rock’n’Roll-Klassikers „Shake, Rattle and Roll“, „I will follow him“ aus dem Film „Sister Act“
und abschließend dem Beatles-Hit „
Hey Jude“.
Nach kurzer Umbaupause zeigte dann der Projektchor noch einmal sein Können mit dem weihnachtlichen „Maria durch ein Dornwald ging“ und dem
Traditional „Bind us together“. Zum Abschluss der ersten Hälfte des Konzerts wurde mit Unterstützung von E-Bass,
Gitarre,
Schlagzeug,
Trompete und Klavier der
Jackie-Wilson-Klassiker „Higher and Higher“ vorgetragen, der das Publikum zum Mitklatschen animierte.
In einer kurzen Pause konnten sich die Zuschauer dann bei Glühwein und Brezeln auf den zweiten Teil freuen, der von den Wiesbadener Taunusmusikanten unter der Leitung von
Karsten Schindler mit dem James Last-Hit „ Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung“
eingeläutet wurde. Dabei wurde das morgendliche Erwachen nicht nur musikalisch, sondern mit der Unterstützung von Mechthild Fuhr auch schauspielerisch dargestellt.Der zweite Beitrag nach der Pause war nicht nur für das Publikum, sondern auch für einen großen Teil der Akteure eine Überraschung: Getreu nach dem Motto „ChOrchester“
zeigten sechs Taunusmusikanten, dass sie nicht nur ihr Instrument beherrschen, sondern auch stimmlich mithalten können und stimmten das A-Capella-Stück „Seven Bridges Road“ von den
Eagles an, was zu großen Beifallsstürmen führte. Weiter ging es mit den Taunusmusikanten und der Titelmelodie der Fernsehserie „ A-Team“ sowie einem Medley des deutschen
Komponisten und Arrangeurs Bert Kämpfert.
Um die große Bandbreite ihres Repertoires zu präsentieren, folgten nach diesen schwungvollen Stücken das eher andächtige „A gift of a Thistle“ aus dem Film „ Braveheart“
und ein stimmungsvolles Medley der schwedischen Popgruppe „ABBA“. Aber auch die klassische Musik durfte an diesem Abend mit seinem musikalisch weit gefächerten
Programm nicht fehlen und so rundeten die Taunusmusikanten ihren Auftritt mit dem Stück „ Ungarischer Tanz Nr. 5“ von Johannes Brahms ab. |  |
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Dabei musste der musikalische Leiter Karsten Schindler sein ganzes Können als Dirigent
aufbieten, um gleichzeitig die Musiker und das mitklatschende Publikum mit dem Taktstock unter Kontrolle zu halten.
Danach leitete der gemischte Chor des Gesangverein Wallau mit dem Stück „Das Tal in den Bergen“ von Bepi de Marzi, gepaart mit jeder Menge Gänsehaut bei den
Zuhörern, das Finale ein. Zusammen mit dem Projektchor wurde anschließend die „Hymne an die Zukunft“ von Udo Jürgens angestimmt. Abschließend hatte sich nun das ChOrchester vollends auf der Bühne formiert, und gemeinsam spielten und sangen alle Akteure des Abends den Choral
„ Mansions of the Lord“ aus dem Film „Wir waren Helden“. Dies sollte ein würdiger Abschied eines wundervollen Abends werden - doch ohne eine Zugabe ging es natürlich nicht.
So wurde gemeinsam mit den Besuchern das Weihnachtslied „ Rudolph the red-nosed Reindeer“ angestimmt. Doch auch damit war das Publikum noch nicht zufrieden gestellt und unter tosendem
Applaus
erklang zum endgültigen Abschied das „ Trompeten-Echo“. Nach zweieinhalb Stunden musikalischen Hochgenusses endete damit das „ChOrchester“ und hinterließ nicht nur stolze Musiker
und Sänger, sondern auch ein zufriedenes und fasziniertes Publikum – in freudiger Erwartung auf weitere Konzerte der teilnehmenden Vereine.
MP/ St |
Noch war nichts in der Kirche zu sehen. Kein Chor, kein Orchester. Das zahlreich erschienene Publikum blickte auf leere Stühle.
Doch nur wenige Augenblicke später eröffnete
Steffen, der Moderator des Abends, das Konzert-Erlebnis
des Jahres in
Wallau.
Direkt nach dem Projektchor des Gesangvereines Wallau trat zum ersten Mal überhaupt das
Lernorchester auf. Waren im Vorfeld noch kleine Nervositäten bemerkbar,
so präsentierten sich die 25 Musikerinnen und Musiker nun von ihrer besten Seite. Die guten Proben und die hohe Lernbereitschaft der Musiker machte es möglich!
Sehr zum Wohlgefallen des Publikums in der voll besetzten Kirche in Wallau.
Direkt danach war wieder der Projektchor an der Reihe. Mit dem abschliessenden "Higher an Higher" brachte man die gesamte Kirche
(Ja! nicht nur das Publikum, ich denke selbst die Kirche wippte im Takt mit) in Klatschlaune...
Da von sooo vielen schönen Menschen auch möglichst viele auf das Foto möchten, gleich noch ein weiteres Bild des Projektchores hinterher!
Dass Musik nicht nur sprichwörtlich, sondern auch optisch verbindet beweist dieses Foto von Burkhard Keiper, dem musikalischen Leiter des Gesangvereines
Wallau und
Daniela von den Taunusmusikanten am
SchlagzeugJa, und dann wurde es auch für "die Großen" langsam ernst. In der Pause wurde im benachbarten Gemeindehaus nochmal eingestimmt.
Dann ging es los! Nach einer filmreifen Anmoderation durch
Steffen und
Karsten
erklang James Lasts "Morgens um Sieben ist die Welt noch in Ordnung"
30 Aktive verzauberten mit einem
breit gefächerten Repertoire das Wallauer Publikum. Frei nach Horst Schlemmer: "Wir
sind alles! Wir sind sanft, wir sind zart, wir können hart oder auch weich. Wir sind modern in der Nostalgie und traditionell in die Zukunft ausgerichtet. Wenn wir hinten sind, ist hinten vorne!" Kurz: War schön!
Abschluss? Nein! Wir musten doch noch mit Rudolph spielen....... Ähh den "Rudolph" spielen natürlich!
Da können auch
Martin und
Armin nicht mehr an sich halten... Unser Wallauer Rudolph macht schon was her!
Hier nochmal in voller Pracht: Alle Aktiven des Abends bei der offiziellen Abkündigung!
Daniela,
Annika,
Stefan,
Reinhard
und
Tobias können gar nicht anders, als selbst Beifall zu klatschen. Verdient haben Sie es sich auch allemal!
Und das meinte der Wiesbadener Kurier am 8.12.2009 zu unserem ChOrchester