Der letzte Auftritt im Jahr 2010 war auch einer der Schönsten – darin waren sich alle
Taunusmusikanten einig.
Wenige Tage vor Weihnachten sorgten 32
Musiker für beste Stimmung auf dem sehr gut besuchten Sternschnuppenmarkt in Wiesbaden.
Die Bühne vor dem Rathaus war gerade groß genug, alle
Musiker zu beherbergen, und pünktlich um 19.30 Uhr erklangen die ersten Töne
von „Rudolph the red-nosed reindeer“. Bei eisigen Temperaturen mit Glühwein
und Bratwürstchen gut gerüstet verfolgten mehrere hundert Zuschauer eine besondere musikalische Vorstellung, die sowohl besinnliche als auch fröhliche und
beschwingte Momente bereithielt. Neben den klassischen Weihnachtsliedern wie „Leise rieselt der Schnee“, „O Tannenbaum“ und „Herbei o ihr Gläubigen“
standen auch moderne Stücke wie „White christmas“ oder „Let it snow“ auf dem Programm. Das Publikum belohnte die Anstrengungen der Musiker mit anhaltendem
Applaus. Einzelne Gruppen sangen laut mit und forderten immer mehr Strophen ein, es wurde geschunkelt, getanzt und gelacht. Und auch dieses Mal hatten die
Wiesbadener Taunusmusikanten wieder Nikoläuse aus Schokolade im Gepäck, die in hohem Bogen von der Bühne in die Menge flogen.
Eine Stunde sollte der Auftritt dauern, doch erst weit nach 20.30 Uhr wollten sich die Musiker verabschieden – erst fünf Zugaben später war es dann so weit:
auch der schönste Auftritt hat einmal ein Ende. Insgesamt war dieser ein würdiger Abschluss für ein sehr erfolgreiches Jahr 2010, in dem die
Wiesbadener Taunusmusikanten bei fast 30 Auftritten im gesamten Rhein-Main-Gebiet viel gute Laune verbreitet haben.
Und auch ein Ausblick auf das kommende Jahr
verspricht viel Spaß und Stimmung: neben den vielen saisonalen Terminen stehen bereits zwei Konzerte auf dem Terminkalender, für die nach einer kurzen
Weihnachtspause fleißig neue Stücke einstudiert werden.
MaPaVeröffentlicht im Erbenheimer Anzeiger am 23. Dezember 2010
Wieder hatten sich hunderte Zuschauer versammelt, um einen musikalischen Leckerbissen zu genießen.
Allein schon optisch war die volle Bühne ein Genuss! Die Anweisung: "Freie Wahl für die Kopfbedeckung!" interpretierte jeder Musiker auf seine Weise...
Markus ging als Heinzelmännchen...
Steffen könnte glatt als Tatare durchgehen...
...und
Sonja hat eine Sprungfeder gewählt: damit konnte sie NOCH dynamischer spielen!
Auf der rechten Bühnenseite: ein gut besetztes und vor allem gut gelauntes
Saxophon-Register...
...und vorne
derjenige, der die Fäden mit den Händen zusammenhält!
Pia und
Darwin
freuen sich schon auf das nächste Stück...
Schade! Nach fünf Zugaben ist es vorbei...
Wir freuen uns auf das nächste Jahr!